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Ortschaften für den Tourist aufmöbeln!

In vielen kleinen Ortschaften, durch denen ein (Rad-)Wanderweg 

führt, gibt es weder eine Gaststätte noch ein Lebensmittelgeschäft. 


Wie kann das Dorf für die Touristen attraktiv und anziehend 

gemacht werden, 

selbst wenn keine Sehenswürdigkeit zu bestaunen ist?


Empfehlung:

Wer als Wanderer nicht nur seine oft nach kurzer Zeit 

verbogene Stulle oder das warm gewordene Wasser 

zu sich nehmen möchte, 

ist dankbar, 

wenn er/sie einer improvisierten Pausenstation begegnet. 


Dazu bedarf es nur eines kleinen Angebots an 

Erfrischungsgetränken, Brot, Wurst, Käse und Obst, 

das durch die Haustür von einem freundlichen Dorfbewohner

gereicht wird. 


Eine Speisekarte vor dem Haus gibt es nicht, 

nur den Hinweis auf die Existenz dieses Angebots. 


Gegessen und getrunken wird in freier Natur, 

aber eben nicht im oder direkt am Haus, 

denn dies ist kein gewerblich betriebener Gasthof. 


Doch ein Toilettenbesuch sollte  auf Wunsch allemal möglich sein.


Das ist schließlich ein Menschenrecht und nicht Lizenzpflichtig!








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