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Ungeliebte - kontraproduktive und oft sinnlose Kostenbeteiligung!

Viele der umworbenen Gäste stören sich in den 

zugesandten Unterlagen der Tourist Informationen 

an der im Anschreiben erbetenen Kostenbeteiligung und 

den beigelegten Überweisungsträgern. 


Wie kann das Geld ohne diese Bettelei trotzdem fließen?

In Begleitbriefen zu den Infomaterialien ruft der häufig auftauchende

Absatz mit dem Wunsch nach Überweisung 

von (meistens) 2,50 EUR 

für Bearbeitung, Druck und Porto für die empfangene Sendung 

bei manch einen Gast Kopfschütteln und Unverständnis hervor. 


Die entsprechenden Zeilen wirken sich 

dabei kontraproduktiv im Kontext der Einladungsbotschaft aus

und können aufwändig produzierte Broschüren in ihrer Wirkung 

beim Empfänger herabstufen. 


In manchen, zu knapp geratenden Anschreiben 

nimmt dieser Bettelabsatz schon mal die Hälfte 

des gesamten Textumfangs ein 

und lässt die gesamte Aussendung der Tourist Information 

eher peinlich erscheinen.


Empfehlung:


Anstelle eines Spendenaufrufs 

besser Mehrwert für alle Beteiligten schaffen.


Und das funktioniert so:

Wenn du, 

lieber Tourist, zu uns kommst 

und unser Anschreiben mitbringst, 

dann bieten wir dir einen echten Vorteil. 


Dieser kann z. B. aus einem ermäßigten Eintritt ins

städtische Museum oder 

in das Freizeitbad bestehen, 

vielleicht auch in Form einer verbilligten Tageskarte für die Familie 

im örtlichen ÖPNV.

Die Tourist Information, 

können damit einen Teil der entstandenen Werbekosten auffangen, 

haben damit gleichzeitig für Umsatz einer örtlichen Einrichtung 

gesorgt und vermeiden im Schreiben zukünftig 

das Anschnorren der umworbenen Gäste. 


Stattdessen machen wir ihnen sogar ein faires Angebot.



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